Röthenbach (Singold)

BW

Der Röthenbach ist ein etwa 13 km langer Bach in den bayerischen Landkreisen Ostallgäu und Augsburg, der beim Ortsteil Langerringen der gleichnamigen Gemeinde von links und Süden in die Singold mündet.

Der Röthenbach fließt auf wenig über 610 m ü. NHN aus dem Großkitzighofer Moos, das in einem südlichen Zipfel des Lamerdingener Gemeindegebietes liegt und unter Biotopschutz steht. Von Anfang bis Ende seines Laufes fließt der Bach in ungefähr nördliche Richtung. Vor dem Ortsteil Kleinkitzighofen passiert er an dessen Ostrand das Waldstück Stocketheiligholz und speist auf wenig unter 600 m ü

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. NHN dicht nacheinander zwei Weiher von etwa 0,8 ha und etwa 2,8 ha Fläche. Durch das Pfarrdorf zieht der Röthenbach in zumeist offenem Lauf, jenseits der Siedlungsgrenze wechselt er dann bald aufs Gemeindegebiet von Langerringen über, wo er westlich des Schwabmühlhausener Riedfeldes erstmals auf etwas über 580 m ü. NHN inmitten einer kleinen Talmulde fließt, in welcher ihm einige kleinere Entwässerungsgräben zulaufen.

Weiter abwärts passiert er etwas im Osten die Einöde Schwabaich. Danach tritt er ins über 20 Hektar große Naturschutzgebiet um die Burghofweiher ein. Hier durchfließt er auf Höhen um 570 m ü. NHN den etwa 4,8 ha großen Oberen und den etwa 2,0 ha großen Unteren Weiher und speist einige kleinere Stillgewässer, die eher Lachen zu nennen sind, weil sie zuweilen austrocknen. Hier läuft ihm auch von links der Statzelbach zu, sein längster Zufluss. Danach fließt er in teils kerzengeradem Lauf durch die schon mit seinem Vorfluter Singold gemeinsame flache Talmulde zwischen dem Kirchdorf Westerringen links und dem sich längs der Singold streckenden Pfarrdorf Langerringen rechts. Etwas später liegt Siedlungsfläche von Langerringen auch links des Röthenbachs, die Talaue bleibt jedoch fast bebauungsfrei

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. Beim Gewerbegebiet am Nordwestrand Langerringens läuft der Bach unter einer Brücke der Bahnstrecke Buchloe–Augsburg hindurch und nimmt dann von links den Riedweilergraben auf. Gleich danach mündet der Röthenbach nach etwa 13 km Laufs von links und Süden in die Singold.

Der Röthenbach entwässert 20–30 km² des Lechfeldes nordwärts zur Singold. Sein Einzugsgebiet fällt mit unter 1 % Gefälle sehr beständig nach Norden ab. In ihm läuft er selbst fast immer nahe dem östlichen Rand. Es ist im Osten begrenzt durch das unmittelbare Einzugsgebiet der nahen Singold, im Süden durch das ihres linken Zuflusses Schorenbach. Im Südwesten konkurriert der Schanzgraben zur Gennach, die dann selbst jenseits der restlichen Wasserscheide im Westen und Nordwesten das nächste Gewässer ist.

Die Wasserscheide ist nur im Osten gegenüber der Singold bis etwa zum Langerringener Burghof morphologisch deutlich ausgeprägt, überall sonst lassen beidseits abflusslose Gewässer auf Versickerung schließen oder es gibt weite Ebenen ohne Profil und Wasserläufe. Der letzte Zufluss Riedweilergraben, der westlichste Bach im System, ist wegen konsequenter Führung längs von Verkehrswegen anscheinend ein Kunstlauf, desgleichen dessen Zuflüsse; der natürliche Abfluss ist hier also unklar.

Ursprung des Röthenbachs auf etwas über 610 m ü. NHN als Abfluss des Großkitzighofener Mooses, etwa 3,6 km südlich der Ortsmitte von Kleinkitzighofen.

Mündung des Röthenbachs auf über 555 m ü. NHN am Nordrand des Ortsteils Langerringen der Gemeinde Langerringen von links und Süden in die Singold. Der Bach ist hier etwa 13,0 km lang.

am Lauf des Röthenbachs mit ihren Zugehörigkeiten. Nur die Namen tiefster Schachtelungsstufe bezeichnen Siedlungsanrainer

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Glynis Barber

Glynis Barber (* 25. Oktober 1955 in Durban, Südafrika), eigentlich Glynis van der Riet, ist eine britische Schauspielerin.

Barber wuchs in Südafrika auf. Sie studierte Schauspiel an der Mountview Academy of Theatre Arts in London. Ihre erste Rolle spielte sie 1978 im Horrorfilm Killing House. In der Folge spielte sie in verschiedenen Fernsehproduktionen. 1981 erhielt sie die Rolle der Soolin in der BBC-Science-Fiction-Serie Blake’s 7, wodurch sie erstmals einem größeren Publikum bekannt wurde. In den Jahren 1985 und 1986 spielte sie die weibliche Hauptrolle in der Krimiserie Dempsey & Makepeace, durch welche sie auch in Deutschland Bekanntheit erlangte. Bei den Dreharbeiten lernte sie Michael Brandon kennen

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, den sie daraufhin 1989 heiratete. Zwischen 1991 und 1996 lebte sie mit ihrem Mann in den Vereinigten Staaten, dort wurde auch ihr gemeinsamer Sohn geboren. Zwischen 2006 und 2007 spielte sie in der britischen Seifenoper Emmerdale eine Polizistin, 2010 und 2011 spielte sie in der Fernsehserie EastEnders die Rolle der Glenda Mitchell.

In erster Ehe war sie von 1976 bis 1979 mit dem Schauspieler Paul Antony Barber verheiratet

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.

Burkhard Wilking

Burkhard Wilking (* 30. November 1970 in Vechta) ist ein deutscher Mathematiker, der auf dem Gebiet der Differentialgeometrie arbeitet.

Wilking macht im Jahr 1990 sein Abitur am Gymnasium Antonianum Vechta (GAV)

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. Wilking studierte von 1991 bis 1998 Mathematik und Physik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, wo er 1996 sein Diplom erwarb und 1998 summa cum laude über Group Actions on Manifolds of Nonnegative Curvature and Generalized Bieberbach Theorems promovierte. Von 1999 bis 2002 war er an der University of Pennsylvania in Philadelphia tätig, ehe er nach Münster zurückkehrte und als Nachfolger seines Doktorvaters Wolfgang T. Meyer die Professur für Mathematik, insbesondere Differentialgeometrie übernahm.

Wilking gilt als international anerkannter Experte für Riemannsche Geometrie. Er erzielte Durchbrüche bei der Klassifikation Riemannscher Mannigfaltigkeiten positiver Krümmung und zur Frage der Konvergenz des Ricci-Flusses.

2006 erhielt er den Forschungspreis der Universität Münster und wurde zum Internationalen Mathematikerkongress eingeladen. 2009 wurde er von der DFG mit dem Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis ausgezeichnet

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. In der Mitteilung der DFG heißt es: Wilking [verbindet] auf sehr originelle Art und Weise algebraische Methoden mit geometrischer Intuition, wodurch ihm ein tiefes Verständnis geometrischer Eigenschaften von Mannigfaltigkeiten gelingt

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.

Wilking ist nach Christopher Deninger, Peter Schneider (beide 1992), Joachim Cuntz (1999) und Wolfgang Lück (2008) bereits der fünfte Leibniz-Preisträger an der Mathematischen Fakultät in Münster.

Allan B. Magruder

Allan Bowie Magruder (* 1775 in Kentucky; † 16. April 1822 in Opelousas, Louisiana) war ein US-amerikanischer Politiker (Demokratisch-Republikanische Partei). Er war einer der beiden ersten US-Senatoren aus dem Bundesstaat Louisiana.

Der aus Kentucky stammende Allan Magruder besuchte in seiner Heimat die öffentlichen Schulen, absolvierte dann eine akademische Ausbildung und studierte schließlich die Rechtswissenschaften. Er wurde 1796 in die Anwaltskammer aufgenommen und begann in Lexington als Jurist zu praktizieren. Später ließ er sich als Anwalt im Louisiana-Territorium nieder. Dort begann auch seine politische Laufbahn mit der Mitgliedschaft im territorialen Repräsentantenhaus.

Nach dem Beitritt Louisianas zu den Vereinigten Staaten wurden Magruder und Jean N. Destréhan als die beiden ersten US-Senatoren des neuen Staates nach Washington, D.C. entsandt. Während Destréhan sein Mandat aber niemals offiziell antrat, begann Magruders Amtszeit am 3. September 1812; sie endete, da ihm der Klasse-3-Sitz zugefallen war, bereits am 3. März des folgenden Jahres. Magruder kandidierte nicht erneut, kehrte nach Louisiana zurück und arbeitete dort wieder als Anwalt. Er starb im April 1822 in Opelousas.

Klasse 2: Destréhan | Posey | Brown | Claiborne | Johnson | Bouligny | Livingston | Waggaman | Nicholas | Barrow | Soulé | Downs | Benjamin | Harris | West | Kellogg | Gibson | Caffery | Foster | Ransdell | H. Long&nbsp

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;| R. Long | Ellender | Edwards | B. Johnston | Landrieu | Cassidy

Klasse 3: Magruder | Fromentin | Brown | J. Johnston | Porter&nbsp

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;| Mouton | Conrad&nbsp

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;| Johnson | Soulé | Slidell | Kellogg | Eustis | Jonas | Eustis | White | Blanchard | McEnery | Thornton | R. Broussard | Guion | Gay | E. Broussard | Overton | Feazel | R.B. Long | Breaux | Vitter

David Newton

David Newton (* 1958 in Glasgow) ist ein schottischer Jazz-Pianist und Komponist.

David Newton wuchs in Renfrewshire, Schottland auf; frühe Vorbilder waren für ihn Oscar Peterson, Art Tatum oder Erroll Garner. Nach seiner Graduierung 1979 am Leeds College of Music arbeitete David Newton zunächst als freischaffender Musiker in der Gegend um Yorkshire und wurde schließlich Theatermusiker am Stephen Joseph Theatre in Scarborough. Nach zweieinhalb Jahren ging er ans Edinburgher Theater und wurde dort in der schottischen Jazzszene aktiv. Mit seinem Schulfreund, dem Bassisten Alan Barnes zog er dann nach London, wo er im Quartett mit Barnes, dem Gitarristen Martin Taylor und dem Saxophonisten Don Weller spielte.

1985 entstanden erste Aufnahmen mit Buddy DeFranco und Martin Taylor; 1988 folgte das erste Album unter eigenem Namen für Linn Records, später für Candid Records. In den 1990er Jahren spielte Newton dann im Trio mit dem Bassisten Dave Green und dem Schlagzeuger Allan Ganley (In Good Company); außerdem nahm er zwei Soloalben, Return Journey (1992) und das Frank Sinatra-Portrait Twelfth of the Twelfth (1995) auf und spielte im Duo mit dem Pianisten Brian Lemon. 1997 nahmen David Newton und Alan Barnes für Concord Jazz auf.

Ende der 1990er Jahre begann Newton mit Tina May

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, Annie Ross, Claire Martin und schließlich mit Stacey Kent zusammenzuarbeiten, mit dem er in den nächsten zehn Jahren mehrere Alben aufnahm (The Tender Trap, 1998) und auf Tourneen ging. Daneben komponierte Newton eigene Musik für eigene Ensembles, außerdem für Martin Taylor, Alan Barnes

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, Tina May oder Claire Martin, außerdem für einige Fernseh-Produktionen. 2003 arbeitete David Newton erneut für einige Theater-Produktionen in Scarborough und London. Ab 2004 arbeitete Newton im Trio mit Matt Miles und Steve Brown; zuletzt erschien das „Portrait of a Woman“, auf dem Bright New Day -Label, Newton wirkte außerdem an Aufnahmen von Spike Robinson, Martin Taylor (Don’t Fred) und Don Weller mit.

David Newton, der an den Lyrismus eines Enrico Pieranunzi erinnert, gilt nach Cook/Morton als einer der führenden Jazzpianisten seiner Generation; er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, so wurde er 2014 in den British Jazz Awards zum zwölften Male zum besten Jazzpianisten gewählt.

Ursprungsebene

Eine Ursprungsebene ist in der Mathematik eine Ebene, die den Koordinatenursprung enthält. Wichtige Ursprungsebenen sind die drei Koordinatenebenen in einem kartesischen Koordinatensystem. Ursprungsebenen weisen besonders kompakte Darstellungen als Ebenengleichung auf und zeichnen sich durch vergleichsweise einfache Formeln zur Schnitt- und Abstandsberechnung aus. Die Menge der Vektoren, die in einer Ursprungsebene liegen, bildet einen zweidimensionalen Untervektorraum des dreidimensionalen euklidischen Raums.

In der analytischen Geometrie wird eine Ebene als Teilmenge der Punkte des dreidimensionalen Raums aufgefasst, wobei jeder Punkt durch seine Koordinaten





(


x


,


y


,


z


)




{\displaystyle (x,y,z)}


dargestellt wird. Eine Ursprungsebene ist nun dadurch ausgezeichnet, dass sie durch den Koordinatenursprung





(


0


,


0


,


0


)




{\displaystyle (0,0,0)}


des gewählten kartesischen Koordinatensystems verläuft. In Koordinatenform wird eine Ursprungsebene dann durch die Ebenengleichung

beschrieben, wobei





a


,


b




{\displaystyle a,b}


und





c




{\displaystyle c}


reelle Parameter sind, die nicht alle gleich null sein dürfen.

Ursprungsebenen können auch durch Vektorgleichungen dargestellt werden, wobei jeder Punkt der Ebene durch seinen Ortsvektor








x















R




3






{\displaystyle {\vec {x}}\in \mathbb {R} ^{3}}


dargestellt wird. In Parameterform wird eine Ursprungsebene dann durch die Gleichung

beschrieben, wobei








u











{\displaystyle {\vec {u}}}


und








v











{\displaystyle {\vec {v}}}


zwei linear unabhängige Vektoren der Ebene sind. Eine Ursprungsebene besteht damit aus denjenigen Punkten, deren Ortsvektoren als Linearkombination zweier gegebener Vektoren geschrieben werden können. In Normalenform wird eine Ursprungsebene durch die Normalengleichung

charakterisiert, wobei








n











{\displaystyle {\vec {n}}}


ein Normalenvektor der Ebene ist und








n
















x











{\displaystyle {\vec {n}}\cdot {\vec {x}}}


das Skalarprodukt der beiden Vektoren








n











{\displaystyle {\vec {n}}}


und








x











{\displaystyle {\vec {x}}}


darstellt. Eine Ursprungsebene besteht damit aus denjenigen Punkten, deren Ortsvektoren senkrecht auf einem gegebenen Vektor stehen. Ist eine Ursprungsebene in Parameterform gegeben, so kann ein Normalenvektor der Ebene durch das Kreuzprodukt








n









=





u









×






v











{\displaystyle {\vec {n}}={\vec {u}}\times {\vec {v}}}


berechnet werden.

Wichtige Beispiele für Ursprungsebenen sind die drei Koordinatenebenen

Hierbei sind









e










1




=


(


1


,


0


,


0


)




{\displaystyle {\vec {e}}_{1}=(1,0,0)}


,









e










2




=


(


0


,


1


,


0


)




{\displaystyle {\vec {e}}_{2}=(0,1,0)}


und









e










3




=


(


0


,


0


,


1


)




{\displaystyle {\vec {e}}_{3}=(0,0,1)}


die drei Einheitsvektoren.

Der Schnitt zweier verschiedener Ursprungsebenen ergibt immer eine Ursprungsgerade, das heißt eine Gerade mit der Geradengleichung

wobei








u











{\displaystyle {\vec {u}}}


ein Richtungsvektor der Gerade ist. Besitzen die beiden Ursprungsebenen die Normalenvektoren









n










1






{\displaystyle {\vec {n}}_{1}}


und









n










2






{\displaystyle {\vec {n}}_{2}}


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, dann ergibt sich ein Richtungsvektor der Schnittgerade als das Kreuzprodukt

der beiden Normalenvektoren. Der Schnitt dreier Ursprungsebenen ergibt genau dann den Koordinatenursprung, wenn ihre Normalenvektoren linear unabhängig sind. Dabei sind drei Vektoren im Raum genau dann linear unabhängig, wenn sie nicht in der gleichen Ursprungsebene liegen.

Der Abstand eines Punkts mit Ortsvektor








v











{\displaystyle {\vec {v}}}


von einer Ursprungsebene





U




{\displaystyle U}


mit Normalenvektor








n











{\displaystyle {\vec {n}}}


beträgt

wobei












n















{\displaystyle \|{\vec {n}}\|}


die Länge (euklidische Norm) von








n











{\displaystyle {\vec {n}}}


ist. Dieser Abstand entspricht gerade der Länge der Lotstrecke zwischen dem Punkt und der Ebene. Der Ortsvektor des Lotfußpunkts








p











{\displaystyle {\vec {p}}}


ist dann die Orthogonalprojektion von








v











{\displaystyle {\vec {v}}}


auf die Ursprungsebene und somit durch

gegeben.

Man erhält die Spiegelung eines Punkts mit Ortsvektor








v











{\displaystyle {\vec {v}}}


an einer Ursprungsebene, indem man den Lotvektor








p
















v











{\displaystyle {\vec {p}}-{\vec {v}}}


von dem Punkt auf die Ebene verdoppelt. Der bezüglich einer Ursprungsebene gespiegelte Vektor








w











{\displaystyle {\vec {w}}}


eines Vektors








v











{\displaystyle {\vec {v}}}


ist damit durch

gegeben, wobei








n











{\displaystyle {\vec {n}}}


wieder ein Normalenvektor der Ebene ist.

Die Menge der Vektoren des dreidimensionalen Raums bildet einen Vektorraum, den euklidischen Raum. Die Menge der Vektoren, die in einer Ursprungsebene liegen, bildet dabei einen Untervektorraum des euklidischen Raums

Dieser Untervektorraum ist gerade die lineare Hülle der beiden die Ursprungsebene aufspannenden Vektoren








u











{\displaystyle {\vec {u}}}


und








v











{\displaystyle {\vec {v}}}


, beziehungsweise der Orthogonalraum der linearen Hülle eines Normalenvektors








n











{\displaystyle {\vec {n}}}


der Ebene. Die Ursprungsebenen sind dabei die einzigen zweidimensionalen Untervektorräume des euklidischen Raums.

Zu jeder Ebene





E




{\displaystyle E}


, die nicht den Ursprung enthält, existiert genau eine parallele Ursprungsebene





U




{\displaystyle U}


. Jede Ebene





E




{\displaystyle E}


kann damit als affiner Unterraum des euklidischen Raums der Form

dargestellt werden, wobei








z











{\displaystyle {\vec {z}}}


der Ortsvektor eines Punkts von





E




{\displaystyle E}


ist.

Allgemeiner können Ebenen auch in höherdimensionalen Räumen betrachtet werden. Eine Ursprungsebene ist dann ein zweidimensionaler Untervektorraum des







R




n






{\displaystyle \mathbb {R} ^{n}}


. In Parameterform ist eine solche Ursprungsebene wie in drei Dimensionen durch

gegeben, wobei








u









,





v















R




n






{\displaystyle {\vec {u}},{\vec {v}}\in \mathbb {R} ^{n}}


zwei linear unabhängige Vektoren sind. Die entsprechende Normalenform

mit








n















R




n






{\displaystyle {\vec {n}}\in \mathbb {R} ^{n}}


definiert allerdings für





n


>


3




{\displaystyle n>3}






n






1




{\displaystyle n-1}


, die den Ursprung enthält.

Sitsi

Sitsi ist ein Stadtbezirk (estnisch asum) der estnischen Hauptstadt Tallinn

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Der Bezirk liegt im Stadtteil Põhja-Tallinn („Nord-Tallinn“).

Sitsi war um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert Sitz der bedeutenden estnischen Baumwollfabrik Balti Puuvillavabrik. Die Anhöhe Sitsimägi (zu Deutsch „Chintz-Berg“ bzw. „Kattun-Berg“) hat dem Stadtbezirk ihren Namen gegeben.

Koordinaten:

Haabersti:  Astangu | Haabersti | Kakumäe | Mäeküla | Mustjõe | Õismäe | Pikaliiva | Rocca al Mare | Tiskre | Väike-Õismäe | Veskimetsa | Vismeistri

Kesklinn:  Aegna | Juhkentali | Kadriorg | Kassisaba | Keldrimäe | Kitseküla | Kompassi | Luite | Maakri | Mõigu | Raua | Sadama | Sibulaküla | Südalinn | Tatari | Tõnismäe | Torupilli | Ülemistejärve | Uus Maailm | Vanalinn | Veerenni

Kristiine:  Järve | Lilleküla | Tondi

Lasnamäe:  Katleri | Kurepõllu | Kuristiku | Laagna | Loopealse | Mustakivi | Pae | Paevälja | Priisle | Seli | Sikupilli | Sõjamäe | Tondiraba | Ülemiste | Uuslinn | Väo

Mustamäe:  Kadaka | Mustamäe | Sääse | Siili

Nõmme:  Hiiu | Kivimäe | Laagri | Liiva | Männiku | Nõmme | Pääsküla | Rahumäe | Raudalu | Vana-Mustamäe

Pirita:  Iru | Kloostrimetsa | Kose | Laiaküla | Lepiku | Maarjamäe | Mähe | Merivälja | Pirita

Põhja-Tallinn:  Kalamaja | Karjamaa | Kelmiküla | Kopli | Merimetsa | Paljassaare | Pelgulinn&nbsp

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;| Pelguranna | Sitsi

Christoph Casetti

Christoph Casetti (* 1943 in Zürich) ist ein Schweizer römisch-katholischer Geistlicher und Bischofsvikar im Bistum Chur.

Christoph Canetti stammt aus ein Zürcher Architektenfamilie. Er studierte nach seiner Matura 1962 Philosophie in Rom, Paris und Theologie in Münster. 1974 empfing er in Chur die Priesterweihe und war Vikar in Zürich. Seit 1982 ist er für das Ordinariat in Chur tätig und war Bischofsvikar in Chur. Bischof Wolfgang Haas bestellte ihn bis 1993 zum Generalvikar. 2002 wurde er als Mitglied des Internationalen Rates für Katechese der Kongregation für den Klerus berufen. 2002 wurde er durch Bischof Amédée Grab zum Domsextar, 2003 zum Domkustos der Kathedrale Chur berufen.

Am 1. Juli 2008 erfolgte durch Bischof Vitus Huonder die Ernennung zum Bischofsvikar für das Ressort Pastoral (Ehe und Familie, Jugend, Weitergabe des Glaubens, Medien). Er ist zudem als Pressesprecher des Bistums Chur tätig. Er ist residierender Domherr von Chur. Er ist Offizier des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem

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Günter Kolodziej

Günter Kolodziej (* 1924 in Hindenburg O.S., Oberschlesien; † 1996) war ein deutscher Bandleader, Chorleiter, Dirigent und Komponist.

Kolodziej erhielt mit zwölf Jahren Violinenunterricht und absolvierte mit 14 Jahren in Hindenburg eine Orchesterschule. Danach besuchte er die Musikhochschule und spielte mit 18 Jahren als erster Waldhornist im Gau-Orchester Schlesien. Als Soldat kam er 1942 zur fliegertechnischen Schule und übernahm sogleich die Leitung der Kapelle, die er zu einem legendären Ruf als „Die goldene 13“ brachte. Nach Auflösung dieser Schule kam Kolodziej nach Uetersen und wurde 1944 an der Westfront schwer verwundet und gelangte bei der Invasion der Amerikaner nach Texas/USA. Nach einem halbjährigen Krankenhausaufenthalt übernahm er ein großes Orchester im größten Camp des Landes. 1946 kehrte er körperlich geschwächt nach Deutschland zurück und begann in Appen eine neue Tanzkapelle aufzubauen, die bei unzähligen Schützen- und Schifferbällen in der näheren Umgebung als Stimmungsgarant Nummer 1 galt. 1947 fing er mit acht Musikern (unter ihnen auch Helmut Zacharias) im Uetersener „Tivoli“ an und trat 20 Jahre lang bei drei Tanzveranstaltungen in der Woche auf. Günter Kolodziej beherrschte neben Violine und Waldhorn auch Saxophon und Klarinette. Er spielte in fast allen großen Häusern in Schleswig-Holstein und Hamburg

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. Insbesondere bei großen Tanzturieren wie im Travemünder Kurhaus war die Kapelle sehr gefragt.

Im Jahre 1954 begann er mit seiner Chorleiter-Tätigkeit. Er leitete mehr als 40 Jahre lang den Männergesangverein „Concordia“ Hohenhorst und 28 Jahre lang den „Spitzendorf-Schulauer Männergesangverein“. Des Weiteren verantwortete er musikalisch eine Zeitlang die Liedertafel „Eintracht“ Moorrege, den „Männerchor Uetersen von 1888“ (1960 bis 1980) sowie für kurze Zeit er auch dem Appener Chor. Eine Zeit lang war Günter Kolodziej gleichzeitig Dirigent von fünf Chören, sowie Kapellmeister, Sänger und Solist.

In Uetersen, wo er lange Zeit wohnte, betrieb er von 1964 bis 1988 mit seiner Frau das einzige Musikfachgeschäft der Stadt und bildete viele seiner Schüler aus, die nach seinen eigenen Angaben „ganz ordentliche Musiker“ wurden. Nebenbei komponierte Kolodziej Lieder und Texte für seine Chöre und war ab 1947 GEMA-Mitglied.

Große Erfolge feierte er mit seinen Chören. Es folgten Liveauftritte beim Hamburger Hafenkonzert und in den Fernsehsendungen Hamburg Ahoi, Aktuelle Schaubude und ZDF Sonntagskonzert, sowie in weiteren Rundfunk- und Fernsehübertragungen. Ein weiterer großer Erfolg sollte 1974 die Amerikareise zur German-American Steuben Parade werden, die aber wegen der Ölkrise abgesagt werden müsste

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. In dieser Zeit kam es zu Schallplattenaufnahmen bei Plattenlabel Philips die im Studio-Hamburg aufgenommen wurden

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. Seine größten Erfolge waren: „Mein Schleswig-Holstein“ (1961), „Waidmannslust“, „Mein Holstein“ und der bekannte Shanty „Rolling home (Dor fohr vun Hamborg mol so´n olen Kassen)“ (1964),

Richard Huelsenbeck

Richard Huelsenbeck (eigentlich Carl Wilhelm Richard Hülsenbeck, im angelsächsischen Sprachbereich bezeichnete er sich später als Charles R. Hulbeck; * 23. April 1892 in Frankenau; † 20

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. April 1974 in Muralto, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller, Lyriker, Erzähler, Essayist, Dramatiker, Arzt und Psychoanalytiker. Sein stärkstes Echo erregte er als Mitbegründer und wichtiger Chronist des Dadaismus.

Richard Huelsenbeck wuchs als Sohn eines Apothekers in Dortmund und Bochum auf, studierte in Paris, Zürich, Berlin, Greifswald, Münster und München Medizin, Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte. Ab 1914 lebte er in Berlin, 1916 ging er als Kriegsdienstverweigerer nach Zürich.

Dort wirkte Huelsenbeck beim Cabaret Voltaire mit und wurde zum Mitbegründer der Dada-Bewegung. Weitere Teilnehmer waren Hugo Ball, Emmy Hennings, Hans Arp, Marcel Janco und Tristan Tzara. 1917 ging Huelsenbeck wieder nach Berlin, wo er erneut mit Else Hadwiger, George Grosz und Raoul Hausmann eine Dada-Gruppe gründete. 1918 schrieb er sein Dadaistisches Manifest, das von den meisten Vertretern dieser Richtung unterschrieben wurde; neben den genannten Mitwirkenden am Cabaret Voltaire waren dies unter anderem Franz Jung, George Grosz, Gerhard Preiß und Raoul Hausmann.

Eine Kontroverse entwickelte sich hingegen mit Kurt Schwitters, den Huelsenbeck einen „abstrakten Spitzweg, den Caspar David Friedrich der dadaistischen Revolution“ nannte, während Schwitters ihn polemisch als „Hülsendada“ bezeichnete (Aufsatz Merz vom 19. Dezember 1920). Hintergrund der Auseinandersetzung war wohl Huelsenbecks linkspolitisches Engagement, das sich mit Schwitters’ formal-spielerischem Ansatz schlecht vertrug. Huelsenbeck war Teilnehmer an der Ersten Internationalen Dada-Messe im Sommer 1920 in Berlin. Er trat auch als einer der Kritiker des Expressionismus hervor – Huelsenbeck warf dieser Stilrichtung Verbürgerlichung und einen Hang zur Ästhetisierung vor und kritisierte deren Tendenz zur Abstraktion. Mit dieser Abgrenzung bemühte er sich um die Profilierung des Dadaismus.

Bereits anfangs der 1920er Jahre stieg Huelsenbeck weitgehend aus der Kunstbewegung aus. Es folgten weite Reisen als Schiffsarzt und als Auslandskorrespondent großer Zeitungen.

1936 emigrierte er mit seiner Frau Beate Wolff, geb. Löchelt, dem gemeinsamen Sohn Thomas und der Stieftochter

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, die nach nationalsozialistischer Definition „Halbjüdin“ war, in die USA nach New York, wo er unter dem Namen Charles R. Hulbeck als Psychiater und Psychoanalytiker arbeitete. Als nach dem Zweiten Weltkrieg das Interesse an der Dada-Bewegung wieder erwachte, veröffentlichte er erneut Schriften über den Dadaismus, in denen er Dada zum Existentialismus in Beziehung setzte. Seit 1967 war er Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 1970 kehrte er nach Europa zurück und lebte bis zu seinem Tode im Tessin. Huelsenbeck liegt auf dem Südwestfriedhof Dortmund begraben.