5e régiment de dragons

Das Régiment Colonel-Général dragons – zuletzt 5e régiment de dragons (5e RD) war ein Verband der französischen Kavallerie, der 1668 aufgestellt wurde. Nach der Auflösung 2003 wurde im Januar 2016 im Camp de Mailly das „5e régiment de dragons“ als Lehrregiment im „CENTAC – 5e régiment de dragons“ wieder aufgestellt.

Mestre de camp war die Rangbezeichnung für den Regimentsinhaber und/oder den tatsächlichen Kommandeur. Sollte es sich bei dem Mestre de camp um eine Person des Hochadels handeln, die an der Führung des Regiments kein Interesse hatte (wie z. B. der König oder die Königin) so wurde das Kommando dem Mestre de camp lieutenant (oder Mestre de camp en second) überlassen. Die Bezeichnung Colonel wurde von 1791 bis 1793 und ab 1803 geführt, von 1793 bis 1803 verwendete man die Bezeichnung Chef de brigade. Ab 1791 gab es keine Regimentsinhaber mehr.

1733 − 1750

1750 – 1759

Compagnie du Colonel (1. Kompanie) 1762 – 1776

2. und folgende Kompanien 1762-1776

1776

Compagnie du colonel (1. Kompanie) 1786

Alle anderen Kompanien 1786

1791

Während des Deutsch- Französischen Krieges war das Regiment der Armée du Rhin (Rheinarmee) zugeteilt.

Im August war das Regiment in die Kämpfe an der französisch-belgischen Grenze verwickelt. Es kämpfte in der Schlacht um Lüttich, bei Neufchâteau (Belgien), Fleurus, Orbais und traf am 21. August in Maubeuge ein. Nach Kämpfen bei Charleroi geriet die Einheit in den allgemeinen Rückzug und kam am 5. September in der Gegend von Versailles an.

In der Ersten Marneschlacht war das Regiment bei Betz, Nanteuil, Margny, Rosière und Senlis eingesetzt. Es war dabei so engagiert, dass ihm das eine ehrenvolle Inschrift auf der Standarte einbrachte. (L’Ourcq 1914)

Im Wettlauf zum Meer kämpften die Dragoner bei Péronne, in der Picardie und in der Schlacht bei Arras. Am 5. Oktober griffen sie zu Fuß bei Riez-Bailleuil die deutschen Linien an und konnten diese mehrere Kilometer zurückdrängen.

Am 11. November traf das Regiment in Ypern ein, um hier endgültig im Grabenkrieg eingesetzt zu werden.

Im Februar verlegte die Einheit in die Champagne und im März an den Hartmannswillerkopf , wo es sich eine weitere ehrenvolle Inschrift auf der Standarte verdiente. (Vosges 1915).

Im Mai erfolgte die Verlegung nach Amiens und im Juni nach dem Artois, wo es im Grabenkampf eingesetzt wurde.

Das Regiment war im Stellungskrieg eingesetzt. Der Colonel Dauve wurde von Colonel Massiat als Regimentskommandeur abgelöst.

Am 19. Mai verlegten die Dragoner nach Noyon, wo sie für beritten gemacht und für Überwachungs- und Aufklärungsaufgaben in der Region Chauny-Tergnier eingesetzt wurden. Danach, wieder abgesessen, kehrten sie in den Stellungskrieg zurück und besetzten die Gräben im Abschnitt von Coucy.

Am 15. August wurde Lieutenant-colonel Bucant neuer Regimentskommandeur.

Bis Ende Mai lag das Regiment in Ruhe mcm taschen sale.

Am 18. März wurde Lieutenant-colonel Letexerant neuer Kommandeur.

Wieder beritten, marschierten die Dragoner ab dem 28. Mai über Meaux nach Mareuil-sur-Ourcq. Dort wurde abgesessen und die Ortschaft Montigny besetzt. Am 2. Juni erfolgte ein Angriff ohne Artillerievorbereitung auf die deutschen Stellungen bei Marizy und Passy-en-Valois. Im Juli wurden bei Villesaint, Dormans und Château-Thierry die deutschen Truppen, die bereits die Marne überquert hatte, zurückgedrängt. Die Dragoner führten zu Fuß mehrere Gegenangriffe durch. Am 17. Juli war das Regiment an der Wiedereroberung von Œuilly beteiligt. Diese Zweite Marneschlacht brachte dem Regiment die Inschrift La Marne 1918 auf der Standarte ein..

Am Tag des Waffenstillstandes, dem 11. November 1918, befand sich das Regiment in Nancy. Am 6. Dezember überschritt es die deutsche Grenze und lag bis zum Januar 1919 in Pirmasens, dann in Landau (Pfalz) und im Februar in Bierstein-Oppenheim in Garnison. Im Juli 1919 wurde es nach Worms und später nach Düsseldorf verlegt.

Das «5e bataillon de dragons portés» wurde wieder in das «5e régiment de dragons» umgewandelt. Es war Teil der «1redivision de cavalerie» (1. Kavalleriedivision) und wurde am 27. August an die Aisne kommandiert.

Im Februar wurde die Einheit der «11e Brigade leger mechanisée» (11. Leichte Mechanisierte Brigade) des Général d’Arras unterstellt.

Am 10. Mai stand das Regiment bei Revin, überquerte die Maas bei Dinan und kämpfte in Belgien bis zum 15. Mai. Hier bei Morville (Belgien) verdiente es sich die ehrenvolle Inschrift auf der Standarte la Meuse 1940. Unter heftigen Angriffen lösten sich die restlichen Dragoner aus der Front und zogen vier Kilometer weiter bei Hirson erneut Stellung. Anschließend wurden sie am 16. Nai bei Le Nouvion-en-Thiérache neu gruppiert.

Am 17. Mai wurden Abwehrstellungen bei Oisy (Aisne) bezogen.

Am 18

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. Mai bestand das Regiment noch aus 10 Offizieren, sowie 130 Unteroffizieren und Reitern. Sie verfügten pro Mann nur über 5 Patronen und zogen sich nach Bohain zurück. Hier wurden sie von deutschen Panzern eingeschlossen und gingen, nachdem die Munition zu Ende war, in Gefangenschaft. Die Entkommenen und die Regimentsbagage sammelten sich in La Souterraine, wo das Regiment formell aufgelöst wurde. Die Standarte konnte bis zur Befreiung auf dem Château de Meyrieu versteckt werden.

Als Teil der sogenannten Waffenstillstandsarmee (die Armee des unbesetzten Frankreich – auch Vichy-Frankreich genannt) wurde das Regiment im August 1940 in Macon neu aufgestellt. Kommandeur war der Colonel Watteau. Angesichts der alliierten Landung in Algerien wurde das 5e RD am 8. November 1942 zum Küstenschutz nach Toulon verlegt. Hier verblieb es 10 Tage und kehrte dann nach Macon zurück, wo es am 27. November entwaffnet und demobilisiert wurde.

Die meisten der entlassenen Dragoner gingen in den Widerstand. Viele die von der Gestapo aufgegriffen wurden, waren Folterungen und Hinrichtungen ausgesetzt, oder starben in der Deportation. Der Opfergang dieser Männer wurde mit der Inschrift Résistance Bourgogne 1944 auf der Standarte gewürdigt. Die Angehörigen des ehemaligen 5e RD waren dann an der Befreiung von Macon Chalon-sur-Saône und Autun beteiligt.

Im September 1944 wurde das Regiment wieder aufgestellt und hielt in den Alpen den Abschnitt von Beaufortin und kämpfte dann bei Ubaye. Am 22. und 23. April 1944 nahm es das «Fort Roche-la-Croix» und das «Fort Saint-Ours» ein und war an der Eroberung des «Col de Larche» beteiligt. Am Ostermontag 1945 wurde dem Regiment von Général de Gaulle in Chambéry die Standarte zurückgegeben. Zwei Escadrons wurde dann mit Kampfpanzern Hotchkiss H-35 und zwei weitere als Aufklärungsschwadronen mit Bren Carrier ausgerüstet.

Am 10. April wurde das Regiment aufgelöst, das Personal auf «25e DAP», die „École de cavalerie de Saumur“ (Kavallerieschule in Saumur) und das 2e régiment de dragons verteilt. Letzteres war das einzige französische Regiment, das in Österreich verblieb.

Am 15. April wurde das «5e RD» als Aufklärungsregiment in Tarascon wieder aufgestellt Im Oktober über nahm es in Schwaz und Hall die Garnisonen des «2e RD».

Ausrüstung mit Panzern vom Typ M24 Chaffee

Nach fünf Jahren als Besatzungstruppe in Österreich kehrten die Dragoner nach Frankreich zurück. In Périgueux wurde die Einheit in ein Panzerregiment umgewandelt und mit Panzern vom Typ M4 Sherman ausgerüstet.

Am 1. Februar wurde die Einheit zu einem Lehrregiment (Centre d’Instruction) der ABC umgebildet. Hauptaufgabe war die Ausbildung der, für den Kampf in Algerien (Algerischer Unabhängigkeitskrieg) vorgesehenen Panzerkräfte.

Am 5. September wurde im Camp du Ruchart ein Infanteriebataillon aufgestellt und dem Regiment angegliedert. Es führte die Bezeichnung „Bataillon de dragons 2/342“. Es wurde am 10. Oktober nach Casablanca eingeschifft und bezog Stationen östlich von Rabat.

Im Januar marschierte das 2/342 über Touissit südlich nach Oujda und Figuig, um im Grenzschutz an der algerisch-marokkanischen Grenze eingesetzt zu werden. Am 1. März wurde das Bataillon Stamm für das wiederaufgestellte «21e régiment de dragons».

Das Lehrregiment wurde wieder aufgelöst.

Am 1. Juni wurde das 7erégiment de chasseurs d’Afrique in Friedrichshafen in «5e régiment de dragons» umbenannt. Die Ausrüstung bestand aus den Jagdpanzern AMX 13 und AMX 13 SS 11.

Am 1. September 1978 verlegte die Einheit auf den Truppenübungsplatz Camp de Valdahon, um hier die Kampfpanzer vom Typ AMX 30 vom aufgelösten «30e régiment de dragons» zu übernehmen.

Das Regiment wurde Teil der «7e DMT» (Division militaire territoriale) und bestand aus:

Umrüstung auf AMX 30 B und Aufstellung einer weiteren Panzerescadron.

* 1994 Im Juli fand eine Reorganisation des Heeres statt. Das Regiment wurde der «27e division d’infanterie de montagne» (27. Gebirgsdivision) in Grenoble unterstellt. Die Dragoner waren an verschiedenen UN-Friedensmissionen beteiligt, so im Libanon und in Bosnien.

Im Zuge einer erneuten Reorganisation des Heeres wurde das «5ee régiment de dragons» am 30. Juni im Camp de Valdahon aufgelöst.

Nachdem im Jahre 2009 das 4e régiment de dragons wieder aufgestellt wurde, wurde dessen Standarte, die bisher die Tradition der Dragoner im CENTAC in Mailly-le-Camp verkörpert hatte, durch die Standarte des, «5e Régiment» ersetzt.

Wiederaufstellung als Lehrregiment in Mailly-le-camp.

Die Standarte des Regiments trägt auf der Rückseite in goldenen Lettern die Namen der Schlachten, an denen es ehrenvoll teilgenommen hat.:

Victoria pinget (Il s’embellit par la victoire – Er verschönert sich durch den Sieg)

1929

1936

1945

1948

Libanoneinsatz

1965

Schwere Kavallerie:
Artois | Berry | Charost | Colonel-Général | Mestre de Camp Général | Carabiniers | Commissaire Général | Cuirassiers | Dauphin | Dauphin-Étranger| Espinchal | Évêches | Franche-Comté | La Marche | La Reine | Nassau-Sarrebruck | Orléans | Quercy | du Roi | Royal | Royal-Roussillon | Royal-Piémont | Royal-Allemand | Royal-Étranger | Royal-Bourgogne | Royal-Cravate | Royal-Champagne | Royal-Lorraine | Royal Navarre | Royal-Normandie | Royal-Picardie | Royal-Pologne | Septimanie | Vogué |

Dragoner:
Colonel-Général | Mestre de Camp Général | Royal | du Roi | La Reine | Dauphin | de Monsieur | Artois | Orléans | Chartres | Condé | Bourbon | Conti | Penthièvre | Boufflers | Lorraine | Montmorency | La Rochefoucauld | Deux-Ponts | Durfort | Ségur | Languedoc | Noailles | Tessé | Schomberg

Husaren:
Colonel Général | de Berchény | de Chamborant | de Saxe | d’Esterhazy | de Lauzun | Royal-Nasssau

Jäger zu Pferde:
d’Alsace | d’Évechês | de Flandre | de Franche-Comté | du Hainaut | de Languedoc | de Picardie | de Guyenne | de Lorraine | de Bretagne | de Normandie | de Champagne

Burkhard Wilking

Burkhard Wilking (* 30. November 1970 in Vechta) ist ein deutscher Mathematiker, der auf dem Gebiet der Differentialgeometrie arbeitet.

Wilking macht im Jahr 1990 sein Abitur am Gymnasium Antonianum Vechta (GAV)

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. Wilking studierte von 1991 bis 1998 Mathematik und Physik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, wo er 1996 sein Diplom erwarb und 1998 summa cum laude über Group Actions on Manifolds of Nonnegative Curvature and Generalized Bieberbach Theorems promovierte. Von 1999 bis 2002 war er an der University of Pennsylvania in Philadelphia tätig, ehe er nach Münster zurückkehrte und als Nachfolger seines Doktorvaters Wolfgang T. Meyer die Professur für Mathematik, insbesondere Differentialgeometrie übernahm.

Wilking gilt als international anerkannter Experte für Riemannsche Geometrie. Er erzielte Durchbrüche bei der Klassifikation Riemannscher Mannigfaltigkeiten positiver Krümmung und zur Frage der Konvergenz des Ricci-Flusses.

2006 erhielt er den Forschungspreis der Universität Münster und wurde zum Internationalen Mathematikerkongress eingeladen. 2009 wurde er von der DFG mit dem Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis ausgezeichnet

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. In der Mitteilung der DFG heißt es: Wilking [verbindet] auf sehr originelle Art und Weise algebraische Methoden mit geometrischer Intuition, wodurch ihm ein tiefes Verständnis geometrischer Eigenschaften von Mannigfaltigkeiten gelingt

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Wilking ist nach Christopher Deninger, Peter Schneider (beide 1992), Joachim Cuntz (1999) und Wolfgang Lück (2008) bereits der fünfte Leibniz-Preisträger an der Mathematischen Fakultät in Münster.

Liste der Orte im Landkreis Ludwigsburg

Die Liste der Orte im Landkreis Ludwigsburg führt die geographisch getrennten Orte (Ortsteile, Stadtteile, Dörfer

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, Weiler, Höfe, (Einzel-)Häuser) im Landkreis Ludwigsburg auf.

Alphabet der Städte und Gemeinden mit den zugehörigen Orten.

In Fettschrift erscheinen die Orte, die namengebend für die Gemeinde sind, in Kursivschrift Einzelhäuser, Häusergruppen, Burgen, Schlösser und Höfe.

Landkreise: Alb-Donau-Kreis | Biberach | Bodenseekreis | Böblingen | Breisgau-Hochschwarzwald | Calw&nbsp

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;| Emmendingen | Enzkreis | Esslingen | Freudenstadt | Göppingen | Heidenheim | Heilbronn | Hohenlohekreis | Karlsruhe | Konstanz | Lörrach | Ludwigsburg | Main-Tauber-Kreis | Neckar-Odenwald-Kreis | Ortenaukreis | Ostalbkreis | Rastatt | Ravensburg | Rems-Murr-Kreis | Reutlingen | Rhein-Neckar-Kreis | Rottweil | Schwäbisch Hall | Schwarzwald-Baar-Kreis | Sigmaringen | Tübingen | Tuttlingen | Waldshut | Zollernalbkreis | Stadtkreise: Baden-Baden | Freiburg&nbsp

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;| Heilbronn | Karlsruhe | Mannheim | Pforzheim | Stuttgart | Ulm

Allan B. Magruder

Allan Bowie Magruder (* 1775 in Kentucky; † 16. April 1822 in Opelousas, Louisiana) war ein US-amerikanischer Politiker (Demokratisch-Republikanische Partei). Er war einer der beiden ersten US-Senatoren aus dem Bundesstaat Louisiana.

Der aus Kentucky stammende Allan Magruder besuchte in seiner Heimat die öffentlichen Schulen, absolvierte dann eine akademische Ausbildung und studierte schließlich die Rechtswissenschaften. Er wurde 1796 in die Anwaltskammer aufgenommen und begann in Lexington als Jurist zu praktizieren. Später ließ er sich als Anwalt im Louisiana-Territorium nieder. Dort begann auch seine politische Laufbahn mit der Mitgliedschaft im territorialen Repräsentantenhaus.

Nach dem Beitritt Louisianas zu den Vereinigten Staaten wurden Magruder und Jean N. Destréhan als die beiden ersten US-Senatoren des neuen Staates nach Washington, D.C. entsandt. Während Destréhan sein Mandat aber niemals offiziell antrat, begann Magruders Amtszeit am 3. September 1812; sie endete, da ihm der Klasse-3-Sitz zugefallen war, bereits am 3. März des folgenden Jahres. Magruder kandidierte nicht erneut, kehrte nach Louisiana zurück und arbeitete dort wieder als Anwalt. Er starb im April 1822 in Opelousas.

Klasse 2: Destréhan | Posey | Brown | Claiborne | Johnson | Bouligny | Livingston | Waggaman | Nicholas | Barrow | Soulé | Downs | Benjamin | Harris | West | Kellogg | Gibson | Caffery | Foster | Ransdell | H. Long&nbsp

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;| R. Long | Ellender | Edwards | B. Johnston | Landrieu | Cassidy

Klasse 3: Magruder | Fromentin | Brown | J. Johnston | Porter&nbsp

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;| Mouton | Conrad&nbsp

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;| Johnson | Soulé | Slidell | Kellogg | Eustis | Jonas | Eustis | White | Blanchard | McEnery | Thornton | R. Broussard | Guion | Gay | E. Broussard | Overton | Feazel | R.B. Long | Breaux | Vitter

Grandmaster Caz

Grandmaster Caz (* 18. April 1961 in der Bronx; bürgerlich Curtis Fisher) ist ein US-amerikanischer MC, Rapper, Songwriter und DJ. Er gehört zu den Hip-Hop-Künstlern der ersten Stunde und ist der erste des Genres, der gleichzeitig als DJ und MC agierte. Momentan arbeitet er auch als Touristenführer für Hip Hop Tours, einer Firma, die Interessierte durch die für Hip-Hops Geschichte wichtige Orte führt. Zudem ist er Mitglied der Universal Federation for the Preservation of Hip Hop Culture.

Durch das Lied Rapper’s Delight, welches heute als die erste international erfolgreiche Single des Hip-Hop-Genres gilt, erlangte er indirekt größere Bekanntheit, da er die Lyrics von Big Bank Hanks Part geschrieben hatte, was ihn – wenn auch unfreiwillig – zum ersten Ghostwriter in der Geschichte des Hip-Hops macht.

Caz wurde in der Bronx geboren und wuchs dort auch auf. Hip-Hop begann in den 1970er Jahren als Partyveranstaltungen in den Wohnblocks der Bronx, so nahm Caz erstmals an einer Blockparty von Kool DJ Herc, dem „Urvater“ des Hip-Hop-Genres, im Jahr 1974 teil. Inspiriert von Kool DJ Herc, begann Caz, nachdem er sich das nötige Equipment besorgt hatte, als DJ aufzutreten und nannte sich Casanova Fly

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Später bildete er ein Team mit JDL

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, gemeinsam nannten sie sich Notorious Two. In dieser Zeit begann er auch, zusätzlich zu seiner Tätigkeit als DJ, zu rappen. Zwischen 1978 und 1979 schlossen sich Caz und JDL den Cold Crush Brothers an, seitdem tritt er nur noch als Rapper bzw. als MC in Erscheinung.

Mit den Cold Crush Brothers produzierte Caz in den frühen 1980er Jahren mehrere Singles für das Label Tuff City und gehörte mit seiner Gruppe zu den angesagtesten Live-Rap-Bands in New York vor der Run-DMC-Ära. In den späten 1980er Jahren widmete sich Caz wieder seiner Solokarriere und veröffentlichte einige Platten, die allesamt auf eher geringe Resonanz stoßen. Sein letztes Studioalbum erschien im Jahr 2008.

Big Bank Hank, der mit der Sugar Hill Gang und dessen Lied Rapper’s Delight seinen Durchbruch schaffen konnte, hatte die Raps seines Parts in Wahrheit von Grandmaster Caz geliehen, die in dessen Notizbuch standen. Wie Caz enthüllte, sei Big Bank Hank eines Tages und kurz vor der Veröffentlichung des Liedes bei Caz zu Besuch gewesen und habe ihn gefragt, ob er sich ein Notizbuch von ihm leihen könne, in dem Lyrics von Caz drinstanden. Da Big Bank Hank zu dieser Zeit Manager von Grandmaster Caz war, bejahte er dies. Laut Caz habe Big Bank Hank die Lyrics, die in seinem Notizbuch standen, direkt übernommen. Dies werde zum Beispiel bereits zu Beginn des Parts deutlich, der mit „Check it out, I’m the C-A-S-A, the N-O-V-A, and the rest is F-L-Y“ beginnt (Grandmaster Caz benutzte, wie bereits im Abschnitt „Biografie“ erwähnt, in seinen Anfangsjahren Casanova Fly als Pseudonym). Mit dieser Anschuldigung konfrontiert, erklärte Big Bank Hank, dass er Caz seinen Missmut zwar verstehen könne, jedoch hätten er und Caz die Lyrics gemeinsam geschrieben.

Im Jahr 2000 brachte Caz die Single MC Delight auf den Markt, in der er abermals klarstellt, dass er Big Bank Hanks Lyrics bei Rapper’s Delight geschrieben hat, und das er dafür niemals Dank oder ähnliche Würdigungen erhalten hat. Als Big Bank Hank am 11. November 2014 an Krebs verstarb, gab Grandmaster Caz am 19. November desselben Jahres auf dem Blog cuepoint ein offizielles Statement ab, in dem er seinen Frieden mit Big Bank Hank schloss.

1998 wurde Grandmaster Caz im Blaze Magazin in der „Liste der Top 50 MCs aller Zeiten“ auf den elften Platz gewählt. Zudem wurde er 1999 in die Technics DJ Hall of Fame aufgenommen. Im Juni 2008 erhielt er einen Stern in der Bronx Walk of Fame.

David Newton

David Newton (* 1958 in Glasgow) ist ein schottischer Jazz-Pianist und Komponist.

David Newton wuchs in Renfrewshire, Schottland auf; frühe Vorbilder waren für ihn Oscar Peterson, Art Tatum oder Erroll Garner. Nach seiner Graduierung 1979 am Leeds College of Music arbeitete David Newton zunächst als freischaffender Musiker in der Gegend um Yorkshire und wurde schließlich Theatermusiker am Stephen Joseph Theatre in Scarborough. Nach zweieinhalb Jahren ging er ans Edinburgher Theater und wurde dort in der schottischen Jazzszene aktiv. Mit seinem Schulfreund, dem Bassisten Alan Barnes zog er dann nach London, wo er im Quartett mit Barnes, dem Gitarristen Martin Taylor und dem Saxophonisten Don Weller spielte.

1985 entstanden erste Aufnahmen mit Buddy DeFranco und Martin Taylor; 1988 folgte das erste Album unter eigenem Namen für Linn Records, später für Candid Records. In den 1990er Jahren spielte Newton dann im Trio mit dem Bassisten Dave Green und dem Schlagzeuger Allan Ganley (In Good Company); außerdem nahm er zwei Soloalben, Return Journey (1992) und das Frank Sinatra-Portrait Twelfth of the Twelfth (1995) auf und spielte im Duo mit dem Pianisten Brian Lemon. 1997 nahmen David Newton und Alan Barnes für Concord Jazz auf.

Ende der 1990er Jahre begann Newton mit Tina May

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, Annie Ross, Claire Martin und schließlich mit Stacey Kent zusammenzuarbeiten, mit dem er in den nächsten zehn Jahren mehrere Alben aufnahm (The Tender Trap, 1998) und auf Tourneen ging. Daneben komponierte Newton eigene Musik für eigene Ensembles, außerdem für Martin Taylor, Alan Barnes

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, Tina May oder Claire Martin, außerdem für einige Fernseh-Produktionen. 2003 arbeitete David Newton erneut für einige Theater-Produktionen in Scarborough und London. Ab 2004 arbeitete Newton im Trio mit Matt Miles und Steve Brown; zuletzt erschien das „Portrait of a Woman“, auf dem Bright New Day -Label, Newton wirkte außerdem an Aufnahmen von Spike Robinson, Martin Taylor (Don’t Fred) und Don Weller mit.

David Newton, der an den Lyrismus eines Enrico Pieranunzi erinnert, gilt nach Cook/Morton als einer der führenden Jazzpianisten seiner Generation; er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, so wurde er 2014 in den British Jazz Awards zum zwölften Male zum besten Jazzpianisten gewählt.

Ericssonmotor

Der Ericssonmotor ist eine von John Ericsson entwickelte Wärmekraftmaschine mit äußerer Verbrennung, ein Heißluftmotor ähnlich dem Stirlingmotor. Der thermodynamische Kreisprozess des Ericssonmotors ist der Ericsson-Kreisprozess.

Der Ericssonmotor wurde im 19. und frühen 20. Jahrhundert zum Antrieb von Pumpen verwendet. Hersteller waren DeLameter Iron Works und die Rider-Ericsson Engine Company

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Eine moderne Anwendung für Ericssonmotoren ist die regenerative Energieerzeugung, wo die Beheizung des Motors sowohl mittels Solarwärme als auch mittels Biomasse erfolgen kann.

Die Wärmezufuhr zum Gas unterhalb des Kolbens wird bei der Aufwärtsbewegung des Kolbens in mechanische Arbeit umgesetzt. Oben wird Luft heraus gedrückt und über den Drucktank links und das Ventil unten links durch den Regenerator geschickt. Wenn sich der Kolben wieder senkt, wird diese Luft bei konstantem Druck unter Wärmeabgabe im Regenerator durch das dann umschaltende Ventil unten links heraus gedrückt. Über dem Kolben wird kalte Luft angesaugt.

Wissenschaftsportal b2i

Das Wissenschaftsportal b2i Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaften war das seit 2006 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt zum Aufbau einer Virtuellen Fachbibliothek für die Fachgebiete Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft (Förderungszeitraum Januar 2006 bis Dezember 2007)

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Interessierten aus Wissenschaft, Studium und Praxis boten sich hier über eine Suchmaske umfangreiche Recherchemöglichkeiten in fachrelevanten Bibliothekskatalogen, einschlägigen Fachdatenbanken, qualitätskontrollierte Internetquellen, solide Fakteninformation und Volltextangeboten. Zum Service gehören häufig auch Bestellmöglichkeiten für benötigte Fachliteratur

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b2i war als offenes und erweiterbares Projekt angelegt, das aktuelle Entwicklungen aufgreift und Interessierten Raum zur Mitarbeit bietet. Das Projekt wird deshalb in engem Kontakt mit der Fachcommunity auf- und ausgebaut und als Schnittstelle zur Community wird ein wissenschaftlicher Beirat ins Leben gerufen.

Im Februar 2015 wurde das Portal b2i aufgrund fehlender Fördermittel abgeschaltet.

Diese Portalfunktionen sind z. T. noch nicht erfüllt, werden aber bis zum Ende des ersten Projektzeitraumes angestrebt.

Nachdem die Bayerische Staatsbibliothek den Ausstieg aus dem Informationsportal b2i erklärt hat, wird unter Federführung der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel und der Universitätsbibliothek Leipzig die Neubeantragung eines Fachinformationsdienstes für Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaften bei der DFG verfolgt.

Un’yō

Die Un’yō (jap. 雲鷹, dt. „Wolkenfalke“) war ein Geleitflugzeugträger, welcher von der kaiserlich japanischen Marine im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde.

Sie gehörte mit der Taiyō und der Chūyō zur Taiyō-Klasse, die aus zu Geleitträgern umgebauten Passagierschiffen bestand, hier der Yawata Maru.

Die Yawata Maru (八幡丸) war ein Passagierschiff der Reederei Nippon Yūsen, auf Kiel gelegt im Dezember 1938 in der Mitsubishi-Werft in Nagasaki, wo sie im Oktober 1939 vom Stapel gelassen und im Juli 1940 in Dienst gestellt wurde. Sie wurde im Oktober 1941 zum Transport von Militärgütern und Personal von der kaiserlich japanischen Marine beschlagnahmt.

Nach der Schlacht um Midway wurde beschlossen, sie zum Geleitflugzeugträger umzubauen. Der Umbau wurde in der Marinewerft Kure zwischen dem 25. November 1941 und dem 31. Mai 1942 durchgeführt. Ihr neuer Name wurde Un’yō.

Ihr Flugdeck maß 150 m × 23 m mit zwei Aufzügen. Sie besaß keine Startkatapulte oder Fangeinrichtungen zum Landen. Wie bei allen japanischen Geleitträgern konnten auf der Un’yō nur Flugzeugen starten, aber aufgrund des sehr kurzen Flugdecks war keine Landemöglichkeit gegeben. Wie alle japanischen Geleitträgern diente das Schiff nur zum Transport von Flugzeugen, Materialtransport und zur Pilotenausbildung.

Die Un’yō wurde hauptsächlich zur Flugausbildung und zum Flugzeugtransport eingesetzt. Sie fuhr oft im Verband mit ihren Schwesterschiffen Taiyō und Chūyō.

Am 10 Juli 1943 wurde sie vor Truk von einem einzelnen Torpedo des U-Boots USS Halibut getroffen.

Am 10. Januar 1944 wurde sie auf dem Weg nach Yokosuka von drei Torpedos der USS Haddock getroffen und schwer beschädigt

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. Während sie zu Reparaturzwecken vor Saipan lag, konnte ein weiterer Angriff der USS Halibut am 23. Januar 1944 erfolgreich abgewehrt werden mcm taschen sale. Im Juni 1944 wurde sie wieder in Dienst gestellt

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Am 17. September 1944 wurde die Un’yō von zwei Torpedos der USS Barb getroffen. Alle Versuche der Mannschaft, den Untergang des Schiffes zu vermeiden, waren erfolglos. Von den ca. 1000 an Bord befindlichen Personen konnten 761 gerettet werden.

It Takes a Nation of Millions to Hold Us Back

Besetzung

Chuck D.
Flavor Flav
Terminator X

It Takes a Nation of Millions to Hold Us Back ist das zweite Album der Rap-Gruppe Public Enemy. Es erschien am 19. April 1988. Das Album wird heute als Meilenstein und eine Revolution des Hip-Hop angesehen mcm taschen sale. Dies liegt zum Teil an den Texten und der Produktion. Mit diesem Album etablierten sich Public Enemy als eine der einflussreichsten Hip-Hop-Acts der späten 1980er und frühen 1990er Jahre.

Aufgenommen haben Public Enemy die LP im späten Herbst 1987. Sie erschien am 19. April 1988 über Def Jam (Universal). Das nachfolgende Album Fear of a Black Planet erschien genau zwei Jahre später, 1990.

It Takes a Nation of Millions to Hold Us Back wurde im Jahr 2000 in der Serie The Def Jam Remasters mit aufgearbeiteter Klangqualität wiederveröffentlicht. Die CD enthält im Speicher außerdem die Videos zu Black Steel in the Hour of Chaos und Night of the Living Baseheads.

Die Produktion des Album ist besonders durch ein nahezu orchestrales Level von Samples geprägt, fast alle 10 Sekunden ändert sich der Sound. Neben Ausschnitten aus zahlreichen Old-School-Rap-Songs wurden Samples aus Angel of Death von Slayer sowie Ausschnitte aus bekannten politischen Reden verwendet, u.a. von John F. Kennedy und Martin Luther King. Auch wurden nur kleinere Dinge gesamplet, z.B. ein Schlagzeugpart aus Funky Drummer von James Brown (in Bring the Noise zu nach dem 1. Refrain), das Fight aus (You Gotta) Fight for Your Right (to Party!) von den Beastie Boys (für Party for Your Right to Fight) und das Louder! aus Long Red von Mountain (für den Refrain von Louder than a Bomb). Der Song mit der meisten Anzahl von Samples ist Night of the Living Baseheads.

Das Album gilt heute als eine der wichtigsten Produktionen in der Geschichte des Hip-Hop. Dies liegt zum einen an den politischen Texten, und an der harten Produktion

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. Dadurch sollte sich das Genre Hip-Hop grundlegend ändern, der Old School Rap wurde dadurch beendet. Die CD gilt auch als Rock ’n Roll des Hip-Hop . Zugleich wird ihm eine wichtige Bedeutung für den Hardcore-Rap und die Entstehung des Rap-Metals zugesprochen, was Chuck D. auf Produzent Rick Rubin zurückführte, der zuvor nicht nur für die Rap-Band Run DMC, sondern auch für die US-amerikanische Thrash-Metal-Band Slayer gearbeitet hatte. Außerdem finden sich Samples aus dem Album in unzähligen Rave- und Gabber-Tracks.

Jedes Mitglied von Public Enemy spielt auf diesem Album außerdem eine Rolle: Chuck D. die des Messenger of Prophecy, Flavor Flav The Cold Lamper, Terminator X Assault Technician und Professor Griff Minister of Information. Chuck D. übernimmt in seinen Parts die Rolle eines Propheten, der das Sprachrohr der neuen Black Power Bewegung ausmacht. Außerdem rappt er fast immer aus der Sicht eines Betroffenen, eines Opfers.

Die Texte sind aggressiv und vor allem politisch. Es werden u.a. die Regierung der USA und die weltpolitische Lage angesprochen, Rechte der Schwarzen kritisiert und Drogenprobleme thematisiert.

Die Mitte des Albums beginnt mit Ausschnitten aus der großen Live Show von 1987 in London, wo Public Enemy bei einem der ersten großen Hip-Hop Konzerte überhaupt sowohl Songs aus ihrem ersten Album als auch einige Promo-Tracks aus ihrem zweiten Album spielten.

Das Album beginnt mit Ausschnitten einer Live-Ansage für Public Enemy und eingeblendeten Atom-Alarm. Besonders die Tracks Bring the Noise, Louder Than a Bomb, Rebel Without a Pause, Night of the Living Baseheads und Black Steel in the Hour of Chaos sind hoch politisch:

Trotz geteilter Meinung um den lyrischen Inhalt wurde das Album von vielen Kritikern sehr positiv aufgenommen. So vergaben allmusic, Robert Christgau, Sputnikmusic und Rolling Stone (2004) die Höchstpunktzahl.

The New York Times kritisiert das Album so:

“Where most rappers present themselves as funky individualists, beating the odds of the status quo, Public Enemy suggests that rap listeners can become an active community, not just an audience. Although it overreaches, It Takes a Nation jams urban tension and black anger into the foreground; it reveals the potential for demagoguery as well as the need for change.”

„Während die meisten Rapper sich als unkonventionelle Individualisten präsentieren, die entgegen aller Chance den Ausbruch geschafft haben, glauben Public Enemy daran, dass Rap-Hörer nicht bloß ein Publikum sind, sondern zu einer aktiven Gemeinschaft werden können. Obwohl es damit stellenweise übers Ziel hinausschießt, stellt It Takes a Nation urbane Spannungen und den Zorn der Farbigen in den Vordergrund; es zeigt sowohl das Potential für Demagogie, als auch den Bedarf an Veränderungen.“

Besonders gelobt wurde von Kritikern das Sampling der Bomb Squad.

Die Hip-Hop-Seite rap.de gab 2004 der Remastered-Version die Höchstpunktzahl und ernannte fast die halbe Trackliste Pflichtlektüre für jeden HipHop-Fan. Zudem hätten Public Enemy sich mit diesem Album ihren Platz in den Annalen der Rap-Geschichte gesichert . Beim Online-Magazin laut.de wurde It Takes a Nation of Millions to Hold Us Back in der Kolumne Meilensteine rückblickend mit fünf von fünf möglichen Punkten bewertet.

Die LP war zu ihrer Zeit die meistverkaufte Hip-Hop-Platte der Welt. Sie wurde Nummer 1 in Billboards Top R&B/Hip Hop Albums Charts und Platz 42 in den Billboard 200 Charts. Trotz der eher bescheidenen Platzierung in den Billboards 200 Charts erreichte es innerhalb eines Monats Gold-Status für 500.000 verkaufte Einheiten. Inzwischen ist es mit Platin ausgezeichnet worden (1.000.000 Einheiten). Bis heute werden weltweit immer noch mehrere tausend Exemplare pro Woche verkauft.

Bis heute erscheint dieses Album in zahlreichen Listen über die weltweit besten Hip-Hop Alben. Es zählt zu den 100 bedeutendsten Musikalben aller Zeiten. Es ist außerdem in den 1001 Albums You Must Hear Before You Die, „1001 Alben, die man hören muss, bevor man stirbt“ aufgeführt. Die Musikzeitschrift Rolling Stone führt den Song Bring the Noise auf Platz 162 in der Liste der 500 besten Songs aller Zeiten, das Album wird in der Liste der 500 besten Alben aller Zeiten auf Platz 48 geführt

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Kurt Cobain, ehemaliger Sänger der Rockband Nirvana, listete It Takes a Nation of Millions to Hold Us Back als eines seiner Lieblingsalben auf.

Als Singles wurden folgende Stücke ausgekoppelt:

Bring the Noise wurde 1991 von Public Enemy zusammen mit der Thrash-Metal-Band Anthrax neu eingespielt.